Am Rundgang an der Kunsthochschule Kassel wurde die Initiative Meeting Democracy vom 13.07 – 16.07.2017 zum ersten Mal vorgestellt. Beat Sandkühler, Student des Fachbereichs Produktdesign, präsentierte im Rahmen der Jahresaustellung die Gestaltung und Idee der neuen Initiative.

Ich bin der Meinung das wir mit gesundem Menschenverstand und Blick für das Gemeinwohl und durch Begegnungen und Diskussionen Fragestellungen des Umfelds in dem wir leben selbst bewältigen können. Meine momentane gestalterische Aufgabe ist die Gesellschaft an sich. Ich möchte die Methode BürgerInnengutachten mit Planungszelle verbreiten und längerfristig als Werkzeug in der Politik etablieren. Für eine Gesellschaft in der alle Zufrieden sind. Sagt Beat.

Während der viertägigen Ausstellung entstanden gute Diskussionen über unsere Gesellschaft und die Möglichkeit einer Partizipation der BürgerInnen. Samstag und Sonntag unterstützte Wolfgang Scheffler, Gründer der BürgerInnengutachtenpartei, im Büro und es fand ein Vortrag mit Diskussion über BürgerInnengutachten mit Planungszellen statt. In Gesprächen mit Besuchern entstand die Idee für Schulung, organisiert von der Initiative Meeting Democracy zu DurchführerInnen von Mikrogutachten, eine Methode der Bürgergutachten mit Planungszelle in kleinem Maßstab, entwickelt von Wolfgang Scheffler. Mit Mikrogutachten können beispielsweise für Schulen, Vereine oder sogar Unternehmen Lösungen erarbeitet werden mit denen alle Partien leben können.

Vielen Dank für die vielen interessanten Gespräche am Rundgang und bis bald im Narrowcast House zusammen mit der documenta14

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Juli 14, 2017